SUPPLY CHAIN HUB
Lieferantendaten einmal erheben und für alle Anforderungen an Ihre Lieferkette nutzen
Der Supply Chain Hub ist das Lieferantenmodul in FramesCube: Lieferanten anlegen und kontaktieren, individuelle Fragebögen versenden, Daten und Nachweise erfassen, Rückläufe auswerten. Aus einer sauberen Erhebung bedienen Sie Sorgfaltspflichten, CO₂-Bilanzierung, Verpackung, Entwaldung und Import ohne für jedes Thema ein eigenes Tool einzuführen.
LkSG • CSDDD • EUFLR • EUDR • CBAM • CCF & PCF • PACT • PPWR

Führende Lieferketten-Experten vertrauen auf CONSUST
Herausforderungen
Warum Lieferantendaten Management so viel Zeit kosten
Vorteile
Was Sie mit dem Supply Chain Hub erreichen
Anforderungen in einer Lösung
Decken Sie LkSG, CSDDD, EUFLR, EUDR, CBAM, CCF, PCF und PPWR mit einer zentralen Datenerhebung ab.
Lieferketten-Transparenz
Behalten Sie alle Lieferkettenrisiken, Nachweise, Maßnahmen und Rücklaufquoten zentral im Blick.
Schnellere Rückmeldungen
Lieferanten beantworten Anfragen direkt im Portal und laden Nachweise unmittelbar zum jeweiligen Datenpunkt hoch.
PLATTFORM
Lieferantendaten einmal erhoben, mehrfach genutzt
Ein Lieferantenstamm, ein Fragebogenprozess, eine Nachweisablage – und sechs Bereiche, die davon profitieren.
Sorgfaltspflichten (LkSG, CSDDD)
Lieferanten risikobasiert priorisieren, Selbstauskünfte, Richtlinien und Zertifikate einholen sowie Maßnahmen revisionssicher nachverfolgen.
Verpackung (PPWR)
Materialzusammensetzung, Rezyklatanteile, Gewichte und Recyclingfähigkeit von Verpackungen zentral erfassen.
Zwangsarbeit (EUFLR)
Produktionsstandorte, Subunternehmer, Arbeitsbedingungen sowie Audits und Zertifizierungen von Lieferanten erfassen und dokumentieren.
CO₂-Daten (CCF, PCF, PACT)
Primärdaten und PCF-Werte direkt bei Lieferanten erfassen und für Corporate sowie Product Carbon Footprints nutzen.
Entwaldung (EUDR)
DDS-Referenznummern erfassen, Produkten und Lieferanten zuordnen und die Rückverfolgbarkeit von Waren sicherstellen.
Import-Compliance (CBAM)
Anlagenbezogene Emissionsdaten, Berechnungsmethoden und CO₂-Preisnachweise strukturiert bei Herstellern einholen.
Strukturierter Workflow
In 5 Schritten vom Lieferantenstamm zur belastbaren Datenbasis
Ein geführter Ablauf von der ersten Lieferantenliste bis zu Daten, die Sie in mehreren Modulen weiterverwenden.
1. schritt
Lieferanten anlegen und strukturieren
Bestehende Listen kommen per Excel-Upload oder über die Web-API aus dem ERP. Lieferanten lassen sich nach Land, Warengruppe, Standort und Gesellschaft segmentieren – die Grundlage für alles Weitere.

2. schritt
Lieferkettenrisiken bewerten und priorisieren
Länder- und Branchenindizes liefern je Lieferant einen Risikoscore. Daraus entsteht eine priorisierte Liste, mit der Sie gezielt arbeiten – statt den gesamten Stamm gleichmäßig abzufragen.

3. schritt
Lieferanten kontaktieren und Fragebögen versenden
Vorlagen oder eigene Fragebögen gehen direkt aus der Software an die richtigen Ansprechpartner: mehrsprachig, mit hinterlegten Erläuterungen, klaren Fristen und automatischen Erinnerungen.

4. schritt
Rückmeldungen und Nachweise erfassen
Lieferanten antworten im Portal und laden Zertifikate, Richtlinien und Belege direkt hoch. Dokumente werden der Frage zugeordnet, mit Gültigkeitsdatum versehen und freigegeben.

5. schritt
Auswerten, Maßnahmen ableiten, weiterverwenden
Dashboards zeigen Rücklauf, Datenqualität und offene Punkte. Aus Abweichungen entstehen Maßnahmen mit Verantwortlichen und Fristen. Die Daten stehen den übrigen FramesCube-Modulen zur Verfügung.

Kernfeatures vom Supply Chain Hub Modul auf einen Blick
PARTNERSCHAFT
Gemeinsam mit Prewave: Risiken erkennen, bevor sie im Fragebogen stehen
Fragebögen liefern strukturierte Selbstauskünfte. Externe Risikosignale liefern das Bild dazwischen. Deshalb arbeiten wir mit Prewave zusammen – einer führenden Plattform für KI-gestützte Lieferkettenrisiko-Intelligenz, die öffentliche Quellen weltweit und in vielen Sprachen auswertet.
Die Kombination ergibt einen durchgängigen Ansatz: Prewave beobachtet kontinuierlich, was um Ihre Lieferanten herum passiert, der Supply Chain Hub sammelt die Daten und Nachweise direkt bei ihnen.
Praktisch heißt das: Wer als nachgelagerter Marktteilnehmer DDS-Referenznummern sammelt und ablegt, ist mit dem Supply Chain Hub gut bedient. Wer als Erstinverkehrbringer die volle EUDR-Sorgfaltspflicht trägt, bekommt über Prewave die passende Tiefe – aus einer Hand betreut.
Mehrere Anforderungen,
dieselben Lieferanten.
Fragen Sie einmal.
Lösung
Was den CONSUST Supply Chain Hub von anderen Lieferkettenlösungen unterscheidet
Viele Lösungen adressieren nur einzelne Anforderungen. Der CONSUST Supply Chain Hub schafft eine zentrale Datenbasis für Lieferanteninformationen und reduziert den Aufwand für Lieferanten und interne Teams gleichermaßen.
Kundenstimmen
100 % unserer Kunden sind zufrieden
Was uns antreibt: zufriedene Kunden, mit denen wir langfristig und vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Teil unserer FramesCube
All-in-One ESG-Lösung
FAQ
Häufige Fragen zum Supply Chain Hub. Unsere Antworten.
Die wichtigsten Antworten zur Lieferantendatenerhebung für Sorgfaltspflichten, CO₂-Bilanzen und Verpackung.



